|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
gut Schuss
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Groß Dübener Schützen wetteifern beim ersten Familiennachmittag im neuen Jahr
Beim Schützenverein Groß Düben ist es Tradition, wenn das neue Jahr noch jung ist, ein Schießen zu veranstalten. So trafen sich am Samstagnachmittag die Mitglieder zum 16. Neujahrsschießen in ihrem Vereinsdomizil im Sportzentrum des Ortes. „Das Schießen ist immer wie eine Art Familientag, es gibt viel zu erzählen. Aber der Tag ist auch gleichzeitig die Eröffnung des Vier-Jahreszeiten-Pokalschießens, dann startet die erste Runde mit Druckluftwaffen“, sagt der Geschäftsführer des Schützenvereins, Reinhard Holz.
Am Samstag gab es 23 Teilnehmer im Alter von 21 bis 80 Jahren, und sie erzielten folgende Ergebnisse: Herren - 1. Platz Michael Otto (90 Ringe); 2. Platz Holger Franke (88 Ringe); 3. Platz Tobias Jentsch (86 Ringe). Damen: 1. Platz Antje Hallaschk (88 Ringe); 2. Platz Karin Konzack (83 Ringe); 3. Platz Christina Kränsel (60 Ringe).
„Unser Schützenverein Groß Düben hat für 2012 wieder einen vollen Jahresplan aufgestellt. Hobby, Brauchtum, Tradition stehen bei uns im Mittelpunkt. Wir besuchen auch andere Vereine in der Region. Und wenn einer unserer Mitglieder nullt, dann lassen wir uns nicht entgehen“, sagt Schatzmeister Frank Frytkowsky. Der Verein schießt mit Waffen von Groß- bis Kleinkaliber sowie mit Lang- und Kurzwaffen. „Unsere Leistungsträger, und davon gibt es mehrere, werden auch gefördert. Mario Keitel nahm bereits an Deutschen Meisterschaften teil und konnte eine gute Platzierung erzielen. Ansonsten wird auf Kreis- und Landesebene geschossen“, so Reinhard Holz. Die Groß Dübener Schützen können so auf dem Schießplatz trainieren, wie jeder Zeit hat. Am 10. März sind die Groß Dübener Gastgeber für ein Pokalschießen. Am 14. April ist die Vereinsmeisterschaft im Kleinbaliber und am 12. Mai die im Großkaliber geplant. Das Kaiserschießen findet am 8. bis 10. Juni statt. Ihr jährliches Schützenfest feiern die Groß Dübener in diesem Jahr am 18. und 19. August auf ihrem Vereinsgelände. Und wenn die örtliche Feuerwehr Ende Mai, Anfang Juni ihr 100-jähriges Bestehen feiert, geben die Schützen gern ihre Unterstützung. Das geschieht auch e beim alljährlichen Strandfest der Groß Dübener Vereine. In diesem Jahr ist das am 7. Juli geplant.
Der Verein gründete sich 1991, zählt 34 Mitglieder und wird vom ersten Vorsitzenden, René Köppen, geleitet. Das älteste Mitglied ist der 80-jährige Heinz Feiertag aus Tschernitz. (Quelle: Lausitzer Rundschau: mat1)
|
 |

Konrad Cieslik (Archiv-Foto - NOLYweb)
|
|
|
|
|
|
Linie
|
|
|
|
|
|
Ihre Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder des Schützenvereins Groß Düben am Freitagabend zum Anlass genommen, das Jahr 2009 noch einmal Revue passieren zu lassen. Präsident René Köppen konnte dazu auch Bürgermeister Helmut Krautz und den ersten Kreisschützenmeister des Schützenkreises 14. Ludwig Thomaschk, begrüßen. Das vergangene Jahr war für den 34 Mitglieder zählenden Verein wiederum ein recht erfolgreiches, sowohl was die sportlichen Wettkämpfe als auch die anderen Aktivitäten angeht. Das hat Präsident Renè Köppen festgestellt. Auf Kreisebene konnten die Groß Dübener Sportschützen ihre Leistungen weiter steigern. Errangen sie im Jahre 2008 noch 17 Medaillen, so erkämpften sie sich im vergangenen 21 Medaillen. In den Einzelstarts im Schützenkreis 14 konnte Ausnahmeschütze Mario Keitel von acht Starts sieben Mal den Meistertitel erringen. „Im Jahr 2009 haben elf Vereinsmitglieder die Bedingungen zur Schützenschnur beziehungsweise Eichel zur Schützenschur erfüllt. Alles in allem kann man das vergangene Jahr als erfolgreich für unseren Schützenverein bezeichnen. Die Erfolge, die wir bei den Wettkämpfen erreichen konnten, brachte uns Achtung und Beachtung im Schützenkreis ein und sollen ein Ansporn für unsere Leistungen im kommenden Wettkampfjahr sein“, berichtete Helmut Konzack, der der Verantwortliche für das Sportschießen im Verein ist. Wie Präsident René Köppen erläuterte, gehöre aber auch die Geselligkeit zum Vereinsleben dazu. Auch beim Zampern oder Karneval engagiert man sich. Recht positiv sei auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Anlässlich der Jahreshauptversammlung erfolgten diverse Auszeichnungen für einige Vereinsmitglieder. „Sehr froh sind wir, dass wir heute drei neue Mitglieder in unsere Reihen aufnehmen können“, so René Köppen, der sich freute dass dadurch auch der Altersdurchschnitt im Verein radikal gesenkt werde, wie er betonte. Nicht nur Licht, sondern auch einige Schattenseiten gibt es im Schützenwesen, so sei gegenwärtig angedacht, die Anzahl der Schützenkreise auf Landesebene zu reduzieren. Im Visier habe man eine Zusammenlegung des hiesigen Schützenkreises mit dem in Zittau. Dagegen sprachen sich nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern auch der erste Kreisschützenmeister Ludwig Thomaschk aus. „Der Schützenkreis 14 ist groß genug, je kleiner die Einheit, desto überschaubarer ist sie“, so die Meinung des Bad Muskauers. Dieser schloss sich auch Bürgermeister Helmut Krautz an. Er und Ludwig Thomaschk freuten sich, dass sich die Groß Dübener bereit erklären, das diesjährige Kreisschützenfest als Gastgeber auszutragen. „Es wird am 8. Mai bei uns stattfinden“, berichtete René Köppen. Dies sei aber nur ein Höhepunkt, auf dem man sich gegenwärtig vorbereite. Des Weiteren habe man schon das kommende Jahr im Visier, dann feiern die Groß Dübener Schützen das 20-jährige Bestehen ihres Vereins. (Quelle- Lausitzer Rundschau, André Kurtas)
|
|
|
|
|
|
Linie
|
|
|
|
|
|
Präsident René Köppen: „Wir können sehr stolz sein“
Die Grenzlage macht es möglich. Der 1991 gegründete Schützenverein Groß Düben arbeitet „länderübergreifend“. Am Rande der Jahreshauptversammlung erklärte Präsident René Köppen: „50 Prozent unserer Mitglieder kommen aus dem benachbarten Brandenburg“. 34 Schützen sind derzeit in Groß Düben organisiert, davon eine Schützenschwester. Hinzu kommt Bürgermeister Helmut Krautz als Ehrenmitglied. Für das vergangene Jahr konnte der Vereinspräsident eine positive Bilanz ziehen: „Wenn ich sehe, in was wir investiert haben und was wir erreicht haben, können wir sehr stolz sein.“ Neben der Teilnahme an der Delegiertenkonferenz des Schützenkreises 14 und der Teilnahme am Kreisschützentag in Weißkeißel zählte zweifellos das eigene Schützenfest im August zu den Höhepunkten im Jahr 2008. René Köppen: „Gerade hier gilt Bürgermeister, Gemeinderat, Sponsoren und den vielen fleißigen Helfern, die uns auch hier unterstützen, ein herzliches Dankeschön.“ Bereits in Planung ist übrigens das diesjährige Schützenfest. Hier hoffen die Groß Dübener Schützen wieder auf tatkräftige Unterstützung – auch bei der Ideenfindung für einen Gaudi-Wettbewerb. „Wir hatten bereits Sägewettbewerbe und Bierglasschießen. In diesem Jahr soll es etwas anderes sein. Wer eine tolle Idee hat, kann sich gern bei uns melden“, meint René Köppen. Daneben stehen im 2009er Kalender wieder die Teilnahme an vielen sportlichen Vergleichen. Die aktivsten Schützen des Vereins im Vorjahr waren auf Kreis- und Landesebene Michael Otto mit zehn Teilnahmen sowie Mario Keitel (neun Teilnahmen) und Helmut Konzack (fünf). Weitere Vorhaben für 2009? Unter anderem Baumaßnahmen am Schützenhaus mit Schaffung einer neuen Lagermöglichkeit und Arbeiten an der Elektrik des Überdaches. Das Engagement der Schützen lobte am Freitagabend auch Groß Dübens Bürgermeister Helmut Krautz: „Der Schützenverein hat einen großen Stellenwert im gesamten Vereinsleben der Gemeinde“. Diesen Fakt bekräftigte René Köppen ebenfalls: „Die Zusammenarbeit mit allen Vereinen der Gemeinde ist hervorragend. Bedanken möchte ich mich auch beim Schützenkreis 14 und dem zuständigen Ordnungsamt für die gute Zusammenarbeit." (Lausitzer Rundschau, 02.02.09 am)
|
 |

Foto: NOLYweb
|
|
|
|
|
|
Linie
|
|
|
|
|
|
Schiessen Wettkämpfe und Schützenfest
Bilanz ihrer Arbeit im vergangenen Jahr zogen die Mitglieder des Schützenvereins Groß Düben. Auf ihrer Jahreshauptversammlung konnte neben dem zweiten Kreisschützenmeister, Kurt Botke, auch Ehrenmitglied und Bürgermeister Helmut Krautz begrüßt werden. Seit Anbeginn ihrer Tätigkeit engagieren sich die Schützen auch für das kulturelle Leben im Ort und den Schießsport. Nach einer Gedenkminute für das verstorbene Mitglied Heinz Ruhland, gab Präsident René Köppen einen kleinen Rückblick. «Das Jahr 2007 verlief für uns sehr erfolgreich. Viele bauliche Maßnahmen konnten auf den Weg gebracht werden» , so Köppen, der zugleich einen Dank an die Ehefrauen richtete, die den Verein das ganze Jahr unterstützten. Sportlich agieren auf Kreis- und Landesebene vor allen Michel Otto und Mario Keitel erfolgreich. «Begonnen wurde das Jahr bei uns wiederum mit dem traditionellen Neujahrsschießen das mit dem Angrillen verbunden war. Im vergangenen Jahr standen beispielsweise die Delegiertenkonferenz des Schützenkreises 14 in Groß Düben, das Präsidentenschießen in Schleife oder ein Wettkampf für Vorderlader in Groß Düben auf dem Programm» , betonte Köppen. Besondere Höhepunkte waren der Anbau des Schützenhauses, zu dem auch ein Küchentrakt gehört, und das traditionelle Schützenfest, das auch in diesem Jahr seine Fortführung finden wird. «Möglich wurde auch der Kauf eines neuen Sportgewehres, das wegen der Sportförderung durch den Schützenkreis 14 erworben werden konnte» , freute sich René Köppen, der das Sportgewehr symbolisch an den Leistungsträger des Vereins, Mario Keitel, überreichte. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde auch ein neuer Vorstand gewählt. Neben Präsident René Köppen erhielten Frank Frytkowsky, Reinhard Holtz, Helmut Konzack und Frank Reichenbach das Vertrauen. Herzlich Gedankt für seine Arbeit wurde Conrad Cieslik, der aus dem Vorstand verabschiedet wurde. Anlässlich der Jahreshauptversammlung wurden Lothar und Frank Kränsel auf Grund ihrer zehnjährigen Mitgliedschaft zum Oberleutnant befördert. Zum Hauptmann ernannt wurde Wolfgang Bork. Mit dem Leistungsabzeichen des Sächsischen Schützenbundes wurden auf Grund ihrer guten Leitungen im Sportschießen, Hartmut Krüger und Mario Keitel ausgezeichnet. (Lausitzer Rundschau - 5.Februar 2008, André Kurtas)
|
|
|
|
|
|
Linie
|
|
|
|
|
|
In Groß Düben können Vereine und Kita auch künftig im Freien Feste feiern, wenn Petrus einmal nicht so gut gelaunt ist. Dafür sorgen ein 160 Quadratmeter großer überdachter Vorbau, der gegenwärtig vor dem Areal des Schützenhauses entsteht. Am Mittwochnachmittag wurde hier Richtfest gefeiert. "Jahrelang war der Außenbereich ungenutzt. Der Platz wurde bei Festivitäten vor Regen meistens nur durch ein Zelt geschützt. Außerdem bedeutete der Auf- und Abbau für verschiedene Feste viel Arbeit." Damit sei nun bald Schluss, freut sich René Köppen, Präsident des Schützenvereins, der die gute Zusammenarbeit mit der einheimischen Firma Rösch und der Gemeinde lobte. Rund 9000 Euro wurden für den überdachten Vorbau zur Verfügung gestellt. In den nächsten Wochen erhält die hölzerne Konstruktion auch noch ein festes Dach. Froh, das dieses Gemeinschaftswerk so gut gelingt, ist auch Bürgermeister Helmut Krautz, der das Engagement des Groß Dübener Schützenvereins lobte. Denn obendrein entsteht derzeit zusätzlich auch ein 4 x 4 Meter großer Anbau an das Schützenhaus, der vom Schützenverein finanziert wird. Insgesamt beläuft sich die Bausumme hierfür laut Projekt auf etwa 35000 Euro. "Hier wird zukünftig eine Küche eingerichtet, die auch von anderen Vereinen des Ortes oder für private Feiern genutzt werden kann., erklärt René Köppen, der vor allem auch das Engagement der Ein-Euro-Jobber bei der Realisierung des Baus lobte. Bis zum diesjährigen Groß Dübener Schützenfest im Sommer sollen Anbau und Vordach fertiggestellt sein. (Lausitzer Rundschau-11.01.07-ak)
|
 |

überdachter Vorbau am Schützenhaus
|
|
|
|
|
|
Nach oben
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |